AM BESTEN PICASSO

 

 

 

Das Beste an Picasso war, dass er seine Schöpferkraft von Vergewaltigung trennte. Am Ende tat er das auch, als er seine Frau nicht erkannte. Als er seine Frau nicht erkannte und sie nicht einging. Sie ging nicht ein und er war schon tot, deshalb konnte er sich nicht umdrehen und auch nicht den Hades sehen. Aber er haderte auch nicht damit, da er sie nicht retten wollte, das lag ihm fern wie eine Oase in der Antarktis, ein Palmwedel im Schnee, wie ein Fenster im See.

 

Am Anfang, als ich in dem Zirkus unterwegs war. Als ich in dem Zirkus unterwegs war und es sein ließ. Als ich in dem Zirkus unterwegs war und gewahr wurde, dass ich gewahr wurde. Als ich Picasso war.

Als ich Picassos Frau war. Als ich balancierte und an Picasso dachte und mich bewegte. Als ich balancierend vorankam und eine Skulptur war. Als ich ein Wesen war, welches schrieb und Walzer tanzte und dann fortging, um wieder zu tanzen und dann ein Mann kam, der mir ein Messer in meine Finger rammte und der Maler hieß.

Als ich dann fortging und dass Messer fortwarf, während es mir aus den Fingern wuchs und ich es einfing und es mir in Form einer Linie in das Weiß schnitt und dann selbst fortging und ich wurde. Und ich dann mich anheischig machte, das Blatt zu sein und es zum klingen brachte und es zur Schneide machte.

Und als ich das alles hinter mir hatte, wollte ich von vorne anfangen und dann ich selbst sein, meinen Schatten abklingen lassen und mich von dem Ganzen erholen. Und da war kein Schatten, sondern erotische Freundlichkeit, in ein Dunkel gehüllt, das ich nicht mehr als meines akzeptierte und deshalb erleuchtete ich alles und das war wirklich das Beste, auch wenn es die Wahrheit war.

Und das ist sie noch immer, so wahr ich leuchte und du auch, am besten.